Als Werkstudent gibt es keine feste Verdienstobergrenze. Entscheidend ist, dass während des Semesters nicht mehr als 20 Stunden pro Woche gearbeitet wird. Solange diese Grenze eingehalten wird, greift das sogenannte Werkstudentenprivileg.
Das bedeutet:
In den Semesterferien darf auch mehr als 20 Stunden pro Woche gearbeitet werden, ohne den Werkstudentenstatus zu verlieren.
Ein Werkstudent arbeitet während seines Studiums neben dem Studium in einem Unternehmen und unterstützt dort in fachnahen Tätigkeiten. Ziel ist es, praktische Berufserfahrung zu sammeln und theoretisches Wissen aus dem Studium in der Praxis anzuwenden.
Typische Aufgaben eines Werkstudenten sind zum Beispiel:
Der genaue Aufgabenbereich hängt vom Studienfach, der Branche und dem Unternehmen ab. Viele Werkstudenten übernehmen nach dem Studium eine Festanstellung im selben Betrieb
Das durchschnittliche Gehalt für Werkstudent/innen in Berlin liegt meist zwischen 14 € und 18 € pro Stunde. Der genaue Verdienst hängt unter anderem von der Branche, dem Studienfach, der Qualifikation sowie dem Unternehmen ab.
Typische Orientierungswerte:
Das monatliche Einkommen ergibt sich aus dem Stundenlohn und der Arbeitszeit, die während des Semesters in der Regel auf maximal 20 Stunden pro Woche begrenzt ist.